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Seit meinem Relaunch am 4. März setze ich Mint anstelle von Google Analytics als Statistik-Werkzeug für meine Webseite ein und bin sehr zufrieden.

Zwar kostet Mint $30 pro Lizenz, bietet aber einige Vorteile gegenüber dem kostenlosen Google Analytics:

  • Installation auf dem eigenen Server und somit volle Kontrolle (Google muss nicht alles wissen!)
  • Echtzeit-Statistiken (Analytics ist immer einige Stunden hinterher)
  • Erweiterbar durch Plugins (bei Mint heißen diese Pepper und können in der Peppermill geladen werden)
  • Sehr hübsches Layout der einzelnen Statistiken (veränderbar durch Themes)
  • Übersichtlich und einfach zu bedienen

Gerade für Blogs, die keine Werbekampagnen mit Google Adwords fahren, ist Analytics zu überladen mit Statistiken, die einem nichts bringen. Die paar Euro lohnen sich auf jeden Fall, wenn man mit hübsche Statistiken und in Echtzeit mehr über seine Nutzer, deren Interessen, deren Ausrüstung und deren Wege zur und auf der eigenen Webseite erfahren möchte

Screenshots, weitere Vorteile und die Möglichkeit Mint zu erwerben gibt es auf der offiziellen Webseite des Entwicklers Shaun Inman.

2 Kommentare

Gravatar Stefan schrieb am 1. Mai 2007 um 10:21 Uhr:

Danke für den Tipp.
Ich habe heute morgen (vor deinem Blog-Eintrag) auch gerade die neueste Version meines Tools aufgespielt (PHPOpenTracker). Das ist lange nicht so schick, wobei man das ändern könnte, wenn man denn wollte, man hat vollen Zugriff auf die API. Es kostet nichts und nutzt auch einige Performance-Features wie Query-Caching oder temporäre Tabellen von MySQL. Vielleicht werde ich ja mal wechseln …

Gravatar aj82 schrieb am 3. Mai 2007 um 08:04 Uhr:

PHPOpenTracker hattest Du mir mal empfohlen und ich hatte das auch in Benutzung. Kein schlechtes Tool, aber eher was für Programmierer. Diese können sich die Statistiken genau an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Der Standard-Blogger dürfte aber nicht die Fähigkeiten/Zeit/Lust/… dazu mitbringen.

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